Zustimmung von über 97 Prozent: „Danke für das Vertrauen – ich will weiter für euch kämpfen!“

Pressemitteilung

 

 

SPD nominiert Andrea Nahles einstimmig zur Bundestagskandidatin im Wahlkreis Ahrweiler

Andernach. Mit einem sehr guten Ergebnis von 97,1% haben die Delegierten die Bundestagsabgeordnete und SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles am Samstag in Andernach erneut als Kandidatin für die Bundestagswahl nominiert. Andrea Nahles bedankte sich für die Unterstützung und versprach :„Ich werde auch in Zukunft in Berlin für euch da sein und für unsere Region kämpfen!“

Zuvor hatte Beate Eggert, die Geschäftsführerin der Unfallkasse Rheinland-Pfalz, die Teilnehmer als Gastgeberin in ihren Räumlichkeiten begrüßt.

Danach stimmten Grußworte von Nobert Neuser, Mitglied des Europaparlaments, Marc Ruland, Vorsitzender des SPD-Stadtverbandes Andernach, und des Andernacher OB Achim Hütten die Delegierten auf die Nominierung ein.

Für Norbert Neuser war dabei eins ganz klar: „Du bist nicht nur eine gute Bundestagsabgeordnete und SPD-Generalsekretärin, du bist vor allem auch eine wahre Europäerin!“

Andrea Nahles bekannte sich in ihrer Rede zu ihrer Heimat und gestand: „Mein Wahlkreis hat die Nummer 199, aber es ist für mich mehr als eine Zahl, es ist mein Zuhause. Ich könnte nirgendwo anders Bundestagsabgeordnete sein!“ Sie ging dann insbesondere auf die sozialpolitischen Themen ein, die im Bundestagswahlkampf eine große Rolle spielen werden: ein Mindestlohn, von dem man leben kann und wahre Wahlfreiheit für junge Frauen, das heißt: „weg mit dem Betreuungsgeld und her mit den Kita-Plätzen.“

Sie rief die Genossen zur Ehrlichkeit im Wahlkampf auf und verkündete: „Wir werden den Wählern ganz offen sagen: die SPD will, dass sich alle Bürgerinnen und Bürger an unserem Wohlstand beteiligen! Deswegen wollen wir auch, dass starke Schultern mehr tragen als schwache!“ Der Bahnlärm entlang der Rheinschiene sei derzeit eines der wichtigsten politischen Themen vor Ort. „Das wird das Erste sein, was ein sozialdemokratischer Verkehrsminister im Bund nach der Wahl anpacken muss!“ Sie kritisierte die Bundesregierung scharf und stimmte die Delegierten ein: „Unser Kandidat, Peer Steinbrück, er spielt nicht auf Platz, er spielt auf Sieg. Und mit eurer Hilfe schaffen wir 2013 den Wechsel!“

Die SPD-Basis nahm diese Aufforderung gerne an und nominierte Andrea Nahles schließlich einstimmig bei.

Als Ersatzbewerber für den Wahlkreis wurde Arnold Joosten aus Bad Breisig gewählt. Er und Ulla Wiesemann-Käfer aus Andernach sind weitere Listenbewerber der SPD in Rheinland-Pfalz.

Die Konferenz wurde erstmalig live im Internet übertragen. Der Ansturm war überraschenderweise so groß, dass der Server zunächst aussetzte und die Internet-Nutzer sich etwas gedulden mussten. Andrea Nahles freute sich über den großen Zuspruch: „Damit habe ich nicht gerechnet. Es zeigt mir aber, dass die Menschen Transparenz und Offenheit wollen! Politik kann noch begeistern, wenn sie nicht in dunklen Hinterzimmern stattfindet, sondern greifbar ist für alle Bürger! Deswegen werden wir das Instrument des Live-Streams in Zukunft sicher noch öfter einsetzen.“

 

Andrea Nahles freut sich über das große Vertrauen

 

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