„Marc fragt nach“

Veröffentlicht am 18.02.2022 in Pressemitteilung

Neu ins Leben gerufener SPD-Digitaldialog zum Thema: Impfpflicht – pro und contra 

Unter dem Titel „Bist Du für eine Impfpflicht“ gab Marc Ruland, Generalsekretär der SPD Rheinland Pfalz, am 7. Februar 2022 den Startschuss für seinen neu ins Leben gerufenen Digitaldialog „Marc fragt nach“. Dabei diskutierte der Generalsekretär mit prominenten Gästen und eingeladenen SPD-Mitgliedern über aktuelle Themen. Sein erster Gast war Clemens Hoch, Staatsminister, der den Genossinnen und Genossen souverän Rede und Antwort stand. „An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ganz besonders bei Gesundheitsminister Clemens Hoch und dem Landesimpfkoordinator Daniel Stich bedanken, die unentwegt und höchst engagiert für die Menschen in Rheinland-Pfalz im Einsatz sind“, betonte der SPD-Generalsekretär.

Zunächst jedoch fasste Hoch die aktuellen Fakten rund um die Impfpflicht kurz zusammen: „In Rheinland-Pfalz sind rechnerisch deutlich über 10 Prozent der Menschen bereits mit dem Virus infiziert gewesen. Allein seit dem 1. Januar waren es 150.000 Fälle, über die wir informiert sind. Allerdings wissen wir aus einer Gesundheitsstudie, dass wahrscheinlich zusätzlich 30 bis 40 Prozent infiziert waren, dies aber nicht wussten, da sie keine Symptome spürten. Dass die meisten Menschen eine Infektion gut oder ohne schweren Krankheitsverlauf überstehen, ist ein Verdienst guter Impfstoffe und einer erfolgreichen Impfkampagne.“

Die anschließenden Fragen und Statements der Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren bestimmt in der Sache und verbindlich in der Form. Clemens Hoch ging auf alle Argumente der virtuell Anwesenden ausführlich ein und bedankte sich gemeinsam mit Marc Ruland für die sachlich und respektvoll vorgetragenen Meinungen. 

 

Homepage SPD Mayen-Koblenz

Jetzt Mitglied werden!

Jetzt Mitglied werden!

Veranstaltungskalender

Alle Termine öffnen.

19.03.2023, 00:00 Uhr - 00:00 Uhr Bürgerempfang SPD Ochtendung

Alle Termine

Counter

Besucher:1940236
Heute:38
Online:1